Terminvorschau 2020 unter Veranstaltungen

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Donnerstag 9.7.2020, 19 Uhr
Handwerkermuseum


Einweihung der Flagge zum Findorff Jahr (Mai 2020)

In diesem Jahr begehen wir in der Region und vor allem in den „Moordörfern“ den Geburtstag des Moorkommissars Jürgen Christian Findorff. Unser „Vater aller Moorbauern“ hat auch die acht Dörfer der späteren Gemeinde Worphausen und jetzigen Ortsteils der Gemeinde Lilienthal gegründet bzw. die Grundlagen dafür gelegt. Auch die Oll’n Handwarkers und die Worphüser Heimotfrünn wollen Findorffs Einsatz würdigen und an seine Arbeit erinnern. Für dieses und das kommende Jahr wurde dafür am 14. Mai die Flagge am Worphauser Flaggenmast Ecke Lüninghauser Straße / Worphauser Landstraße zu Ehren von Jürgen Christian Findorff gehisst. Die Oll’n Handwarkers wurden dabei vertreten von Harald Geiger, Lübbo Schmidt, Inga Mehrtens und Johannes Rehder-Plümpe.

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Arbeiten an den Außenanlagen (Mai 2020)

Im Mai trafen sich ein weiteres Mail fleißige Handwarker zum Arbeitsdienst an den Außenanlagen des Lilienhofes, da Unkraut auch während des Lockdowns der Corona Krise fleißig wächst. Natürlich wurde auch diesmal wieder auf ausreichend Abstand geachtet, denn Begegnungen auf Abstand sind alle Male schöner als gar keine.

  • In einer Sonderaktion wurden die Grassoden von der zukünftigen Bienenweide aufgesammelt, nachdem Frauke gegrubbert hatte
  • Oliver und Harald haben das Altholz von der Seite der Bauhütte zum hinteren Bereich umgesetzt. Dank des Unimogs mit Kran von Oliver und des Treckers von Harald mussten wir das nicht schleppen. Trotzdem wird es hierzu noch eines weiteren Einsatzes bedürfen
  • Lübbo hat die Außenlampen gestrichen
  • Lutz hat begonnen, die Holzteile der Mühle zu streichen
  • Katja, Inga, Renate, Werner, Jonah und Ralph haben sich um allgemeine Gartenarbeiten wie Unkraut jäten und alte Wurzeln ausroden und bewässern gekümmert
  • Und eine wohlverdiente Stärkung mit leckerer Bohnensuppe gab es zwischendurch. Vielen Dank an Lübbo für die Suppe!

Zu den fleißigen Handwarkers gehörten Inga, Katja, Renate, Harald, Oliver, Lübbo, Lutz, Manfred und Frau, Werner, Jonah, Ralph.

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Frühjahrs-Arbeiten (April 2020)

Im April trafen sich fleißige Handwarker zum Arbeitsdienst an den Außenanlagen des Lilienhofes. Auf dem weiträumigen Gelände ist an vielen Ecken etwas zu tun und die Einhaltung des Mindestabstandes daher problemlos möglich.

  • Kurt hat die Batterie in den Aufsitzmäher gebaut und ihn tatsächlich zum Laufen gebracht
  • Johannes hat an der Hobelbank weiter an der Prospektständerwand gebaut
  • Oliver hat die schmiedeeisernen Tore hinter die Bauhütte gekrant, dort haben Inga und Harald zuvor gemäht und aufgeräumt
  • Ralph hat Licht ins Dunkle und Strom in den Container gebracht
  • Inga, Oliver und Harald haben einige Runden mit der Schubkarre gedreht und den Bauschutt-Container schon etwas angefüllt
  • Um die Schmiede ist der schraddelige Beton weg, stattdessen Erde aufgefüllt, so dass Rasen eingesät werden kann
  • Peter hat sich strikt an die Regeln gehalten und alleine in seinem Gewerk gearbeitet und dort wahrscheinlich Frühjahrsputz gemacht.
  • Ralph hat mit seinen Jungs die beiden Mäuerchen an der Zufahrt entfernt. Da hatte jemand ziemlich scharfen Zement verwendet, das war eine ziemlich Plackerei!
  • Inga hat fleißig viele Schubkarren mit Bauschutt in den Container versenkt, Müll eingesammelt, Steine sortiert und vieles mehr
  • Manfred hat altes Holz und Dachpappe auf den Anhänger verladen und auch Bauschutt gefahren.
  • Der Rasens ist vollständig gemäht
  • Renate und Werner haben das Altholz abgeholt und der thermischen Verwertung zugeführt
  • Inga, Oliver und Harald haben am Tag darauf den Rest an Bauschutt in den Container gepackt, noch Steine besorgt, um die Mauerfundamente über zu pflastern, letzteres dann auch ausgeführt, noch einige Runden mit der Schubkarre im „Grenzland“ gedreht und immer noch mehr Bauschutt gefunden …

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Das Handwerkermuseum in der Unteren Rathaushalle Bremen (März 2020)

Der „Tag der Archive“ stand in diesem Jahr unter dem Motto „KOMMUNIKATION. Von der Depesche bis zum Tweet. Die Bremer Archive und Radio Bremen.“

In diesem Jahr präsentierte sich die Austellung zum ersten Mal im Corporate Design. Auf Schautafeln, in Vitrinen und an Hör- und Sehstationen präsentierten rund 30 Archive die unterschiedlichsten Materialien und viele Exponate zum Thema KOMMUNIKATION.

In diesem Jahr präsentierte sich die Ausstellung zum ersten Mal im Corporate Design. Auf Schautafeln, in Vitrinen und an Hör- und Sehstationen präsentierten rund 30 Archive die unterschiedlichsten Materialien und viele Exponate zum Thema KOMMUNIKATION.

Beteiligt war das Handwerkermuseum in Kooperation mit dem Borgfeld-Archiv vom Bürgerverein Borgfeld und der Geschichtswerkstatt der Region.

Der Beitrag „Kommunikation in einer Bremer Landgemeinde“ gab einen Überblick zur Historie der Übermittlung von Nachrichten im ländlichen Bereich, vom Dorfklatsch und den Mitteilungen von der Kanzel, der Entstehung und Entwicklung des Postverkehrs, dem Aufbau der Infrastruktur auf Straße und Schiene, bis zu den ersten Mitteilungsblättern und Zeitungen, der Elektrifizierung und dem Ausbau der Telekommunikation.

Das Material dazu lieferten Sven Wohltmann und Johannes Rehder-Plümpe aus den beteiligten Archiven. Mit sechs einheitlich gestalteten Schautafeln und drei Exponaten war der gemeinsame Beitrag der umfangreichste in der Ausstellung.

Die Ausstellung wurde am Dienstag, den 03. März vom Bremer Bürgerschaftspräsidenten Frank Imhoff mit anschließendem Empfang in der Kirche Unser Lieben Frauen eröffnet. Danach war sie neun Tage in der Unteren Rathaushalle bis 12. März zu sehen. Die Ausstellung war ein großer Erfolg, in dieser Zeit konnten rund 5.000 Besucher gezählt werden. Danach geht die Ausstellung auf Wanderschaft, zur Zeit ist Obervieland Ausstellungsort. Der Termin der Präsenation auf dem Lilienhof wird hier veröffentlicht.

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Die oll´n Handwarkers bei einer Ausstellungseröffnung im Industriemuseum Lohne (November 2019)

Sonderausstellung Maschinen bauenVon Eisen und Stahl zu Bits and Bytes

Zur Eröffnung der Ausstellung zum Maschinenbau Mitte des 19.Jahrhunderts bis heute waren auch die „Oll´n Handwarkers“ eingeladen. Inga, Harald, Oliver, Bärbel und Johannes waren dieser gefolgt und erlebten die Ausstellungseröffnung.

Ausstellungseröffnung

Das Industriemuseum stellt die 180 Jahre dauernde Endwicklung der Industrialisierung und hat dazu eine beachtliche Anzahl von Exponaten zusammengetragen. Rotationsworfelmaschine (Windfegen), Göpel, Rundschneidemaschinen für Korken und Strohhülsenmaschinen standen am Anfang dieser langen Entwicklung. Die Ausstellung ist noch bis Mitte des Jahres zu sehen.

Die „Oll´n Handwarkers“ überließen dem Museum etliche Exponate aus ihrem Depotbestand. Die Maschinen, Gerätschaften und Werkzeuge aus dem Bereich des Schlosser- und Schmiedehandwerks stammen vor allem aus der ehemaligen Schlosserei Lampe aus der Bremer Neustadt, deren umfangreichen Bestand die „Oll´n Handwarkers“ über Jahre in ihrem „Worpsweder Depot“ zwischenlagerten. Der Abtransport der Maschinen war eine etwas größere Aktion.

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Informationsfahrt zum Tischlerei-Museum in das Bremer-Ostertor (August 2019)

Die Informationsfahrt begann für einige am Falkenberger Kreuz in Lilienthal. Um 14.09 Uhr startete die Straßenbahnlinie 4 in Richtung Bremen. Nach und nach stiegen Teilnehmer dazu. Neun Teilnehmer erreichten nach einem kleinen Fußmarsch vom Sielwall durch das Ostertor die Köpkenstraße. Dort warteten die anderen angemeldeten Teilnehmer, die Gruppe wuchs auf 16 Personen. Diese bestand nach etlichen Absagen aus neun Vereinsmitgliedern und sieben Gästen.

Wer gegen 15.00 Uhr jedoch fehlte, war der Tischlermeister, der uns durch das Museum führen sollte. Aufgrund eines „Kommunikationsfehlers“ erschien er etwa eine halbe Stunde später. (Dank an Lutz für dessen private Handynummer.) Unter Schatten spendenden Bäumen auf Bänken vor dem Museum konnte die Wartezeit mit einem leckeren Eis auf Vereinskosten überbrückt werden.

Das Tischlereimuseum befindet sich im Souterrain zweier Bremer Häuser und den dazu hörenden Höfen. Trotz der Hitze war es in der historischen Werkstatt erfrischend kühl. Erfrischend war auch die etwa zweistündige Führung durch das Museum und die teilweise recht amüsanten Erläuterungen, von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz, von Maschine zu Maschine. Die Werkstatt mit mehr als zwanzig historischen Holzbearbeitungsmaschinen zeigt original den Zustand, in dem sie über Jahrzehnte bis in die Neuzeit betrieben wurde. Mit dem Maschinenbesatz wurden eigene Tischlerarbeiten und die von anderen Tischlereien ausgeführt.

Zu jeder alten Säge-, Hobel-, Bohr-, Fräs-, Stemm-, Schleif-, Schärf-Maschine eine Geschichte. So bleibt ein Stück bremische Handwerksgeschichte erhalten.

Nach dem kurzweiligen Besuch im Tischlereimuseum stand ein kleiner Imbiss im Programm. Durch Straßen im Ostertor, vorbei an schmucken „Bremer Häusern“ ging es zum Osterdeich, dann an der „Weserpromenade“ mit Blick auf den Fluss zum einige hundert Meter entfernten „Bürgerhaus Weserterrassen“ kurz vor dem Weserstadion. Im Biergarten mit Sicht auf den Boots- und Schiffverkehr der Weser, dem Strandleben auf der anderen Weserseite, mit startenden und landenden Flugzeugen, bei warmen und kalten Getränken und kleinen Gerichten und netten Gesprächen konnte man und frau die Seele baumeln lassen.

Für die Straßenbahnfahrer ging es von „Am Schwarzen Meer“ mit der Linie 10 über den Sielwall zum Dobben, von dort mit der Linie 4 zurück nach Borgfeld und Lilienthal. Das Falkenberger Kreuz wurde in der Abenddämmerung erreicht.

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Berichte von Arbeiten rund um die Bauhütte (Juli 2019)

  • Der alte Eisenpavillon ist aufgestellt worden und bald auch bepflanzt.
  • Der Container hat ein Dach bekommen und die Verkleidung ist fast vollständig.
  • Die ausgehobene Erde vom Bau der Bauhütte wurde vor dem Handwerkermuseum verteilt und wird zur Biene- und Insektenwiese aufbereitet.
  • Die Licht- und Elektroinstallation ist bald vollständig fertig.
  • Die Restaurierungsarbeiten an der Drehbank sind abgeschlossen, Fachpersonal kann sie nutzen.
  • Die Pflasterarbeiten um die Bauhütte und Schmiedehütte sind fertiggestellt.
  • Bilder aus der alten Falkenberger Mühle (1-5)
  • Mehlmischer durch die Decke aufrecht stellen und in die Verankerung hängen.
  • Die Isolierung und Verkleidung im Dachgeschoß macht Fortschritte.
  • Schlosserschild bearbeiten
  • Mühlsteine in die Bauhütte transportieren und auf das Gestell heben bei 30 Grad
  • Steinkran aufstellen

Einige weitere Impressionen

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Berichte von Arbeiten an der Schmiedehütte (April 2019)

(M)ein Traum ist wahr geworden:
Unsere Schmiede wurde am 3.10.2018 eingeweiht. Seitdem fanden schon viele Schmiedekurse statt. Während unserer Veranstaltungen haben Kursteilnehmer im Rahmen offener Workshops die Möglichkeit, das Erlernte weiter zu üben. Daneben fanden auch schon erste Schmiedetreffen statt.

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Bericht Arbeitsfortschritte an Bau- und Schmiedehütte (März 2019)

  • Renate, Werner und Ralph haben in der Bauhütte weiter an der Isolierung und Verkleidung der Dachschräge gearbeitet!
  • Wir haben 2 weitere Tage Erdarbeiten mit dem Radlader verrichtet, daneben natürlich reichlich mit Schaufel und Harke gearbeitet, um das Gelände zu „modellieren“
  • Liam (Ralphs Sohn) und Denis (unser Nachbar aus dem Niels-Stensen-Haus, der auch zum Gartenpflegeteam dort gehört) haben neben den Erd- und Planierarbeiten auch geholfen, die restlichen Gehwegplatten aufzunehmen und auf Paletten zu stapeln.
  • Alle Gehwegplatten und Pflastersteine, die noch irgendwie brauchbar sind, sind nun auf Paletten an der Giebelseite der Bauhütte gestapelt, so dass sie dort gut abgeholt (oder alternativ in einen Container geworfen) werden können. Wer davon etwas gebrauchen kann, kann sich nun gerne bedienen. Ich denke, dass wir in absehbarer Zeit nicht mehr pflastern oder Platten verlegen 😉
  • Parallel dazu wurde reichlich Bauschutt (ca. eine Tonne) vom Gelände gelesen, ausgegraben, aufgesammelt und bereits entsorgt.
  • Unter dem Stützpfosten der neuen Containerüberdachung wurde ein kleines Fundament gegossen.
  • Lutz hat die ewig tropfende Dachrinne an der Bauhütte gelötet
  • Die Pfasterarbeiten vor der und rund um die Schmiede und vor der Bauhütte wurden von Norman und seinen Kollegen ausgeführt, dazu musste auch spontan nochmal Beton und ein paar Quadratmeter Klinker herbeigeschafft werden.
  • An der Innenseite des Containers sind kurze Regalstreben angeschweißt worden, um dort das restliche lange Halbzeug-Material aus der Scheune einzulagern
  • Johannes hat am Samstag die tatkräftigen Helfer spontan mit Suppe und Würstchen versorgt.
  • Im historischen Fernmeldehandwerk ist am Sonntag auch etwas passiert, dazu kann ich aber leider keine genauen Angaben machen.
  • Lübbo hat am Sonntag mit seiner Liebsten eine Fahrradtour zum Lilienhof gemacht und dort den Briefkasten geleert, nachdem er alles, was sich dort verändert hat, mit Staunen und Bewunderung zur Kenntnis genommen hat.
  • Frauke hat gestern oder heute bereits die Flächen der zukünftigen Bienenweide und ich glaube auch hinter der Bauhütte aufbereitet (es war vorhin leider schon zu dunkel, um Genaueres zu sehen)
  • Nachdem Inga und ich uns vergangene Woche in Kuhstedtermoor ein genaueres Bild von der Krachmachermaschine (Orchestrion) verschafft haben, haben Inga, Oliver und ich der Gerät  (mit poetischem Namen „Carmen“) ins neue Zuhause geholt.

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