Terminvorschau 2020 unter Veranstaltungen

Nächste Vorstandssitzung:
Alle Sitzungen sind bis auf Weiteres abgesagt!


Fortschritte in der Bauhütte (November 2020)

Nach langer Planungszeit haben wir im November endlich eine Heizung in der Bauhütte installieren lassen können. Die Installationsarbeiten wurden von der Firma Meyer durchgeführt, die Elektroarbeiten hat Ralph mit Unterstützung von Sven erledigt. Endlich haben wir es gemütlich in dem Gebäude und können es auch in der kalten Jahreszeit nutzen 🙂

Jetzt können wir dank Zapfstelle in der Bauhütte auch dort direkt Kaffee kochen und die Pausen dort verbringen. Dafür gibt es dort zur Zeit eine schöne Bank, die Inga und Harald gebaut haben. Prima zum Ausruhen.

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Fortschritte in der Bauhütte (Oktober/November 2020)

Nach langer Zeit gibt es auch in der Bauhütte Fortschritte zu vermelden. Die Arbeiten im Dachgeschoss gehen voran und es ist zunehmend weniger Folie und mehr OSB Platte an den Wänden zu sehen.

Fast ein Jahr lang schlummerte der Dachboden in diesem Zustand vor sich hin:

Ein paar Wochenendeinsätze durch Kerstin und Ralph später sieht es bereits so aus:

Zwischendurch hatten wir auch einmal Besuch durch einen unbekannten Gast 🙂 🙂

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Arbeiten am Nordgiebel des Handwerkermuseums (September 2020)

Da die Arbeiten bei den Einsätzen im August nicht abgeschlossen werden konnten, wurde im September weitergearbeitet. Dabei haben wir uns auch Ortgang und Traufe am Nordgiebel vorgenommen. Diesmal haben wir uns dafür nur den Samstag reserviert. Es wurde ein langer Tag, der um 8:00 begann …

18:30 – Feierabend am Nordgiebel, nur noch den Steiger abliefern. Zum Glück hatte Lübbo zum Mittagessen leckeren Kartoffelsalat und Würstchen serviert.

Auch am Südgiebel wurde wieder Farbe entfernt. Leider gibt es keine Bilder von den Helfern, sondern nur vom Ergebnis. Die Arbeiten sind langwierig, und es ist immer noch nicht alles geschafft.

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Arbeiten am Südgiebel des Handwerkermuseums (August 2020)

Da für dieses Jahr alle Märkte abgesagt wurden, haben wir die Zeit genutzt, notwendige Renovierungen am Handwerkermuseum vorzunehmen. Der Südgiebel ist im Laufe der Jahre durch Wettereinflüsse stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

Die Ortgänge waren an mehreren Stellen verrottet und mussten ausgetauscht werden, In dem Zuge wurden auch die Traufen neu verkleidet. Ein weiteres Problem war die Beschichtung des Fachwerks. Das Holz wurde mit Silikon und Dickschichtlasur behandelt. Im Laufe der Jahre ist die Beschichtung abgeblättert und durch Risse Wasser eingetreten und hat das Holz teilweise angegriffen. Es gab also genug zu tun.

Am 21. August gingen die Arbeiten mit der Holzbeschaffung los, die Profilbretter für die Traufen wurden tags darauf von Renate und Werner imprägniert und gestrichen. Harald, Helmut, Ali-Reza und Ruhollah haben das Gerüst aufgebaut und Ralph und Kerstin haben die Lärchenbretter für die Verarbeitung vorbereitet.

Am darauf folgenden Wochenende begannen wir bereits am Freitag den 28. August unseren Einsatz. Es wurde ein Steiger gemietet, um bei den Arbeiten flexibel alle Stellen am Giebel zu erreichen. Harald hatte zum Abkratzen der alten Farbe schnell noch ein paar Kratzer geschmiedet.

Um Ortgang und Traufe haben sich Harald, Ralph und Kerstin gekümmert

Eine schöne Aussicht von oben

Viele helfende und fleissige Hände haben sich mit dem Abkrazten der Farbe abgemüht. Zum Farbkratzteam gehörten Inga, Katja, Helmut, Ernst, Ruhollah, Ali-Reza, Manfred und Lutz.

Um die Verpflegung hatten sich im Vorfeld Inga und Harald gekümmert.

Das Ergebnis ach drei anstrengenden Tagen kann sich sehen lassen

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Einweihung der Flagge zum Findorff Jahr (Mai 2020)

In diesem Jahr begehen wir in der Region und vor allem in den „Moordörfern“ den Geburtstag des Moorkommissars Jürgen Christian Findorff. Unser „Vater aller Moorbauern“ hat auch die acht Dörfer der späteren Gemeinde Worphausen und jetzigen Ortsteils der Gemeinde Lilienthal gegründet bzw. die Grundlagen dafür gelegt. Auch die Oll’n Handwarkers und die Worphüser Heimotfrünn wollen Findorffs Einsatz würdigen und an seine Arbeit erinnern. Für dieses und das kommende Jahr wurde dafür am 14. Mai die Flagge am Worphauser Flaggenmast Ecke Lüninghauser Straße / Worphauser Landstraße zu Ehren von Jürgen Christian Findorff gehisst. Die Oll’n Handwarkers wurden dabei vertreten von Harald Geiger, Lübbo Schmidt, Inga Mehrtens und Johannes Rehder-Plümpe.

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Arbeiten an den Außenanlagen (Mai 2020)

Im Mai trafen sich ein weiteres Mail fleißige Handwarker zum Arbeitsdienst an den Außenanlagen des Lilienhofes, da Unkraut auch während des Lockdowns der Corona Krise fleißig wächst. Natürlich wurde auch diesmal wieder auf ausreichend Abstand geachtet, denn Begegnungen auf Abstand sind alle Male schöner als gar keine.

  • In einer Sonderaktion wurden die Grassoden von der zukünftigen Bienenweide aufgesammelt, nachdem Frauke gegrubbert hatte
  • Oliver und Harald haben das Altholz von der Seite der Bauhütte zum hinteren Bereich umgesetzt. Dank des Unimogs mit Kran von Oliver und des Treckers von Harald mussten wir das nicht schleppen. Trotzdem wird es hierzu noch eines weiteren Einsatzes bedürfen
  • Lübbo hat die Außenlampen gestrichen
  • Lutz hat begonnen, die Holzteile der Mühle zu streichen
  • Katja, Inga, Renate, Werner, Jonah und Ralph haben sich um allgemeine Gartenarbeiten wie Unkraut jäten und alte Wurzeln ausroden und bewässern gekümmert
  • Und eine wohlverdiente Stärkung mit leckerer Bohnensuppe gab es zwischendurch. Vielen Dank an Lübbo für die Suppe!

Zu den fleißigen Handwarkers gehörten Inga, Katja, Renate, Harald, Oliver, Lübbo, Lutz, Manfred und Frau, Werner, Jonah, Ralph.

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Frühjahrs-Arbeiten (April 2020)

Im April trafen sich fleißige Handwarker zum Arbeitsdienst an den Außenanlagen des Lilienhofes. Auf dem weiträumigen Gelände ist an vielen Ecken etwas zu tun und die Einhaltung des Mindestabstandes daher problemlos möglich.

  • Kurt hat die Batterie in den Aufsitzmäher gebaut und ihn tatsächlich zum Laufen gebracht
  • Johannes hat an der Hobelbank weiter an der Prospektständerwand gebaut
  • Oliver hat die schmiedeeisernen Tore hinter die Bauhütte gekrant, dort haben Inga und Harald zuvor gemäht und aufgeräumt
  • Ralph hat Licht ins Dunkle und Strom in den Container gebracht
  • Inga, Oliver und Harald haben einige Runden mit der Schubkarre gedreht und den Bauschutt-Container schon etwas angefüllt
  • Um die Schmiede ist der schraddelige Beton weg, stattdessen Erde aufgefüllt, so dass Rasen eingesät werden kann
  • Peter hat sich strikt an die Regeln gehalten und alleine in seinem Gewerk gearbeitet und dort wahrscheinlich Frühjahrsputz gemacht.
  • Ralph hat mit seinen Jungs die beiden Mäuerchen an der Zufahrt entfernt. Da hatte jemand ziemlich scharfen Zement verwendet, das war eine ziemlich Plackerei!
  • Inga hat fleißig viele Schubkarren mit Bauschutt in den Container versenkt, Müll eingesammelt, Steine sortiert und vieles mehr
  • Manfred hat altes Holz und Dachpappe auf den Anhänger verladen und auch Bauschutt gefahren.
  • Der Rasens ist vollständig gemäht
  • Renate und Werner haben das Altholz abgeholt und der thermischen Verwertung zugeführt
  • Inga, Oliver und Harald haben am Tag darauf den Rest an Bauschutt in den Container gepackt, noch Steine besorgt, um die Mauerfundamente über zu pflastern, letzteres dann auch ausgeführt, noch einige Runden mit der Schubkarre im „Grenzland“ gedreht und immer noch mehr Bauschutt gefunden …

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Das Handwerkermuseum in der Unteren Rathaushalle Bremen (März 2020)

Der „Tag der Archive“ stand in diesem Jahr unter dem Motto „KOMMUNIKATION. Von der Depesche bis zum Tweet. Die Bremer Archive und Radio Bremen.“

In diesem Jahr präsentierte sich die Austellung zum ersten Mal im Corporate Design. Auf Schautafeln, in Vitrinen und an Hör- und Sehstationen präsentierten rund 30 Archive die unterschiedlichsten Materialien und viele Exponate zum Thema KOMMUNIKATION.

In diesem Jahr präsentierte sich die Ausstellung zum ersten Mal im Corporate Design. Auf Schautafeln, in Vitrinen und an Hör- und Sehstationen präsentierten rund 30 Archive die unterschiedlichsten Materialien und viele Exponate zum Thema KOMMUNIKATION.

Beteiligt war das Handwerkermuseum in Kooperation mit dem Borgfeld-Archiv vom Bürgerverein Borgfeld und der Geschichtswerkstatt der Region.

Der Beitrag „Kommunikation in einer Bremer Landgemeinde“ gab einen Überblick zur Historie der Übermittlung von Nachrichten im ländlichen Bereich, vom Dorfklatsch und den Mitteilungen von der Kanzel, der Entstehung und Entwicklung des Postverkehrs, dem Aufbau der Infrastruktur auf Straße und Schiene, bis zu den ersten Mitteilungsblättern und Zeitungen, der Elektrifizierung und dem Ausbau der Telekommunikation.

Das Material dazu lieferten Sven Wohltmann und Johannes Rehder-Plümpe aus den beteiligten Archiven. Mit sechs einheitlich gestalteten Schautafeln und drei Exponaten war der gemeinsame Beitrag der umfangreichste in der Ausstellung.

Die Ausstellung wurde am Dienstag, den 03. März vom Bremer Bürgerschaftspräsidenten Frank Imhoff mit anschließendem Empfang in der Kirche Unser Lieben Frauen eröffnet. Danach war sie neun Tage in der Unteren Rathaushalle bis 12. März zu sehen. Die Ausstellung war ein großer Erfolg, in dieser Zeit konnten rund 5.000 Besucher gezählt werden. Danach geht die Ausstellung auf Wanderschaft, zur Zeit ist Obervieland Ausstellungsort. Der Termin der Präsenation auf dem Lilienhof wird hier veröffentlicht.

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Die oll´n Handwarkers bei einer Ausstellungseröffnung im Industriemuseum Lohne (November 2019)

Sonderausstellung Maschinen bauenVon Eisen und Stahl zu Bits and Bytes

Zur Eröffnung der Ausstellung zum Maschinenbau Mitte des 19.Jahrhunderts bis heute waren auch die „Oll´n Handwarkers“ eingeladen. Inga, Harald, Oliver, Bärbel und Johannes waren dieser gefolgt und erlebten die Ausstellungseröffnung.

Ausstellungseröffnung

Das Industriemuseum stellt die 180 Jahre dauernde Endwicklung der Industrialisierung und hat dazu eine beachtliche Anzahl von Exponaten zusammengetragen. Rotationsworfelmaschine (Windfegen), Göpel, Rundschneidemaschinen für Korken und Strohhülsenmaschinen standen am Anfang dieser langen Entwicklung. Die Ausstellung ist noch bis Mitte des Jahres zu sehen.

Die „Oll´n Handwarkers“ überließen dem Museum etliche Exponate aus ihrem Depotbestand. Die Maschinen, Gerätschaften und Werkzeuge aus dem Bereich des Schlosser- und Schmiedehandwerks stammen vor allem aus der ehemaligen Schlosserei Lampe aus der Bremer Neustadt, deren umfangreichen Bestand die „Oll´n Handwarkers“ über Jahre in ihrem „Worpsweder Depot“ zwischenlagerten. Der Abtransport der Maschinen war eine etwas größere Aktion.

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